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Die Mediation – 2016/01
Die Mediation – 2016/01

Krisenkommunikation

Gernot Barth, Bernhard Böhm (Hrsg.)

2016 | Geheftet, fbg. | 68 S., dt.

Art.-Nr.: 184416 | ISSN 2366-2336
9,90 € *

Leseprobe  |  Cover als JPEG


Krisen sind aktuell allgegenwärtig: Beinahe tagtäglich wird in den Medien über Herausforderungen wie die Griechenlandkrise, die Ukrainekrise und die Flüchtlingskrise sowie eklatante Vorkommnisse wie die VW-Affäre berichtet – die Vielzahl der Beispiele lässt sich nahezu unendlich fortführen.
Doch nicht nur politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Fragen stellen eine Schwierigkeit dar. Auch im persönlichen Umfeld sind Krisen vorprogrammiert: Probleme in der Ehe oder Familie sowie Streitigkeiten am Arbeitsplatz dürften den meisten Menschen wohl bekannt sein.
Wichtig dabei ist es, sich nicht von der Krise unterkriegen zu lassen, sondern ihr entgegenzutreten und auftretende Probleme gezielt mitzuteilen, um eine Lösung zu finden, die für alle Beteiligten akzeptabel ist. Wie man diese Herausforderung meistern kann, zeigt die neue Ausgabe der Fachzeitschrift "Die Mediation" mit dem Schwerpunkt "Krisenkommunikation".
Die Lesenden erwartet ein umfassender und vielseitiger Zugang zur Problematik und erfahren unter anderem, wie unerwartete Aktionen zur Auflösung einer brenzligen Lage beitragen können, welche vier Kriterien maßgeblich zu einer erfolgreichen Krisenprävention beitragen und wie man PR-Desaster vermeidet.
Unter anderem gibt es folgende spannende Beiträge:

  • Die zehn entscheidenden Erfolgsfaktoren in der Krisenkommunikation,
  • Kommunikative Selbstverteidigung,
  • Die politische Kolumne: Chancen der Mediation in der Flüchtlingskrise,
  • Familie in der Krise: Kommunikationstipps für Krisensituationen
  • Leipziger Impulsgespräch mit dem Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Kurt Starke über Krisen im Ehebett und die Bedeutung von sexuellen Wünschen.

Darüber hinaus gibt weitere interessante Beiträge, zum Beispiel zu folgenden Themen:

  • Konflikte im Föderalismus – zur mühsamen Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen,
  • Mediationskostenhilfe durch die Hintertür? – Prozess- und Verfahrenskostenhilfe für gerichtsnahe Mediation,
  • Image ist alles – Inszenierungsstrategien bei Skandalen im Sport.

PD Dr. Gernot Barth ist Leiter des Instituts für Kommunikation und Mediation IKOME®, des Steinbeis-Beratungszentrums Wirtschaftsmediation sowie des Steinbeis-Transfer-Instituts Akademie für Soziales und Recht an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Sein heutiger Arbeitsschwerpunkt ist die Mediation, insbesondere im inner- und zwischenbetrieblichen Bereich.
RA Bernhard Böhm (MM) ist ebenfalls Leiter des Steinbeis-Beratungszentrums Wirtschaftsmediation sowie der staatlich anerkannte Gütestelle der Steinbeis Beratungszentren GmbH im Steinbeis-Verbund. Außerdem ist er mitverantwortlich für diverse nationale und europäische Mediationsprojekte zur grenzüberschreitenden Mediation.
// Stand: 12/2018