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Die Mediation – Ausgabe Quartal II / 2019
Die Mediation – Ausgabe Quartal II / 2019

Die Macht des Geldes

Gernot Barth, Bernhard Böhm (Hrsg.)

2019 | Geheftet, fbg. | 96 S., dt.

Art.-Nr.: 205959 | ISSN 2366-2336
9,90 € *

Leseprobe  |  Cover als JPEG


In unserer heutigen Gesellschaft spielt Geld eine immense Rolle. Als weltweit akzeptiertes Tauschmittel ist es die Grundvoraussetzung für jegliche Art von Handelsgeschäften und prägt die Existenz von Einzelpersonen, Unternehmen und ganzen Staaten. Dabei wirkt sich Geld ganz unterschiedlich auf die Lebenswelt der Menschen aus: Für die einen ist es Quell allen Übels, für die anderen Ursprung aller Freude. Ein Grund dafür ist: Die Schere zwischen Arm und Reich war noch nie größer als heute – und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht.
Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift "Die Mediation" beschäftigt sich mit dem Schwerpunkt "Die Macht des Geldes". Lesende erfahren, wie das Geld entstanden ist, warum beim Hausbau auch Kosten für die anschließende Konfliktklärung eingeplant werden sollten und inwiefern Geld das Verhalten beeinflusst. Darüber hinaus gibt es weitere aufschlussreiche Beiträge, unter anderem:

  • Konflikte kosten Zeit, Geld und Nerven – höchste Zeit zum Handeln!,
  • Ist Geld stärker als die Liebe?,
  • Verborgene Konflikte – blinde Flecken, die Unternehmen unnötig Kraft kosten,
  • Die Macht des Geldes – wie wir unser Leben wieder selbst steuern,
  • Die filmische Konfliktanalyse: Wall Street – der Preis von Anacott Steel.

Neben dem Schwerpunkt erwarten alle Lesenden weitere spannende Themen und Impulse. So erklärt die Beraterin Sonja Radatz anhand ihres Konzeptes "Relationales Coaching", warum Beratung nicht zwangsläufig mit Ratschlägen verbunden sein muss, um wirksam zu sein. Im Interview erklärt die Managementberaterin Sabine Prohaska, weshalb sich ein guter Trainer stets weiterentwickelt. Außerdem gibt es Antworten auf die Frage, warum Menschen genauso wie Organisationen im Allgemeinen keine Veränderungen mögen und wie dennoch Veränderungsprozesse gelingen können.


PD Dr. Gernot Barth ist Leiter des Instituts für Kommunikation und Mediation IKOME®, des Steinbeis-Beratungszentrums Wirtschaftsmediation sowie des Steinbeis-Transfer-Instituts Akademie für Soziales und Recht an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Sein heutiger Arbeitsschwerpunkt ist die Mediation, insbesondere im inner- und zwischenbetrieblichen Bereich.
RA Bernhard Böhm (MM) ist ebenfalls Leiter des Steinbeis-Beratungszentrums Wirtschaftsmediation sowie der staatlich anerkannte Gütestelle der Steinbeis Beratungszentren GmbH im Steinbeis-Verbund. Außerdem ist er mitverantwortlich für diverse nationale und europäische Mediationsprojekte zur grenzüberschreitenden Mediation.
// Stand: 12/2018