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Die Mediation - Ausgabe Quartal IV / 2020
Die Mediation - Ausgabe Quartal IV / 2020

Liebe

Gernot Barth (Hrsg.)

2020 | Geheftet, fbg. | 100 S., dt.

Art.-Nr.: 215315 | ISSN 2366-2336
9,90 € *

Leseprobe  |  Cover als JPEG


Die Liebe ist ein universelles Phänomen, das Menschen auf der ganzen Welt bewegt – ob jung oder alt, arm oder reich, weiblich oder männlich. Sie treibt an, inspiriert – nicht nur in künstlerischer Hinsicht – und führt Menschen zu Höhenflügen, lässt sie bisweilen aber auch tief fallen. Im Kontext von Auseinandersetzungen gewinnt das Thema eine besondere Bedeutung – zum einen da die Liebe Konflikte verursacht, zum anderen weil sie auch bei der Konfliktlösung eine wichtige Rolle spielt.
Wie es gelingt, Auseinandersetzungen mit Teilnahme, Mitgefühl und Verbundenheit zu klären, erfahren alle Lesenden in der aktuellen Ausgabe der "Mediation" mit dem Schwerpunktthema "Liebe". Außerdem gibt es Antworten auf die Fragen, was man im Fall von Liebeskummer vermeiden sollte und wie man ihn überwindet, warum Elternliebe und Erziehung sich auf natürliche Weise ergänzen und worin die Vorteile eines empathischen Führungsstils bestehen. Darüber hinaus erwartet die Lesenden weitere interessante Beiträge, unter anderem:

  • Leben heißt Lieben,
  • "Liebt ich wohl je?!" – Die Liebe in der Literatur,
  • Liebe und ihre Mediatoren,
  • "Wie sieht Deine Traumfrau aus?" – Ein Acht-Punkte-Programm, wie Sie eine stabile Liebesbeziehung aufbauen.
  • Was vermag Mediation bei Ex-Partner-Stalking? – Eine konflikttheoretische Perspektive.

Auch über den Schwerpunkt hinaus gibt es spannende Impulse. So erzählt Mediator Christoph C. Paul im Interview mit dem Herausgeber Dr. Gernot Barth, wie er seine Leidenschaft für die Mediation entdeckt hat und was für ihn das Schönste an der Zusammenarbeit mit anderen Menschen ist. Außerdem gibt es Informationen, wie man aus Misserfolgen wertvolle Erfahrungen kreieren kann, weshalb es gerade in Zeiten von Covid-19 für Berater von enormer Bedeutung ist, in Sachen Online-Marketing bewusst und mit Expertise vorzugehen, und warum auch eine agile Arbeitskultur Führung braucht.


Die Publikation ist auch als E-Paper erhältlich.


Prof. Dr. Gernot Barth ist Leiter des Instituts für Kommunikation und Mediation IKOME®, des Steinbeis-Beratungszentrums Wirtschaftsmediation sowie des Steinbeis-Transfer-Instituts Akademie für Soziales und Recht an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Sein heutiger Arbeitsschwerpunkt ist die Mediation, insbesondere im inner- und zwischenbetrieblichen Bereich. // Stand: 12/2018