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Tagungsband 5. Energietechnisches Symposium
Tagungsband 5. Energietechnisches Symposium

Energiespeicher für Nichtwohngebäude

Steinbeis-Transfer-Institut Bau- und Immobilienwirtschaft (Hrsg.)

ISBN 978-3-943356-04-5 2012 | Broschiert, fbg. | 116 S., dt.

Art. Nr.: 153937
29,90 € *

Energiespeicher gewinnen als Bindeglied zwischen den immer komplexer werdenden Strukturen zwischen Energiebereitstellung und Energieanwendung zunehmend an Bedeutung. Obwohl thermische Speicher in der Gebäudeenergietechnik schon seit langem eingesetzt werden, gibt es gerade in letzter Zeit eine Vielzahl neuer Entwicklungen und Anwendungsbereiche. Das betrifft neue Speichertechnologien wie beispielsweise Latentwärmespeicher oder sorptive Speicher, alternative Speichermedien wie z.?B. Erdspeicher oder Schotterspeicher, aber auch neue Anwendungstechnologien, bei welchen KWK-Anlagen mit Wärme-, Kälte- und Stromspeichern kombiniert werden. Für den in der Praxis tätigen Ingenieur ergibt sich dadurch die Aufgabe, zum einen die optimale Technologie für sein Gebäude auszuwählen und zum anderen diese auch richtig zu dimensionieren und auszulegen.
Die Beiträge des Buches zeichnen sich sowohl durch einen jeweils innovativen Ansatz als auch durch einen hohen Praxisbezug aus. Die Funktionsfähigkeit der vorgestellten Verfahren wird auf der Basis von Messwerten und Beispielrechnungen verifiziert. Außerdem werden Hinweise zur zweckmäßigen Auslegung von thermischen Speichern gegeben.
Das Energietechnische Symposium wird zweimal jährlich mit wechselnden Themenschwerpunkten veranstaltet und betrachtet innovative Technik- und Managementlösungen für energieeffiziente Nichtwohngebäude. Im Vordergrund steht der Wissenstransfer zwischen Forschern, Entwicklern und Anwendern zur Entwicklung und Verbreitung zukunftsfähiger Technologien und Technikanwendungen. Teilnehmer des Symposiums sind TGA-Planer, Energieberater, Architekten und Betreiber sowie Wissenschaftler, Entwickler und Hersteller von Energie- und Gebäudetechnik. Die Anwender erfahren neueste Trends und Forscher und Entwickler erhalten die notwendige Rückkopplung aus der Praxis.