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Cost of Cash
Cost of Cash

Status quo and development prospects in Germany

Jens Kleine, Matthias Krautbauer

ISBN 978-3-943356-78-6 2013 | Softcover, fbg. | 122 S., engl.

Art.-Nr.: 163545
29,90 € *

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While most people regularly think about their personal finances, most do not give a second thought about the cash that sits in their pocket and how much that actually costs them. Cash is seen by consumers as a low cost method of payment – 89 % of Germans think cash is the cheapest way to pay. To analyze these question the Center for Payment studies at the Research Center for Financial Services omittet a survey and found out, this isn’t the truth. Cash creates costs for all parties – retailers, banks, consumers and governments. The total cost of cash for the German state is a staggering 8.3 bn Euros per year. Meanwhile the total cost of cash for the private sector (banking / retail and individuals) was even higher 12.5 bn Euros. For example, cash costs the German retail industry alone, 6.7 bn Euros per year with costs including cash storage, cash handling, transport and security.
Während sich die meisten Menschen regelmäßig Gedanken um ihre persönlichen Finanzen machen, beschäftigt sich die Mehrheit nicht mit dem Bargeld, das in ihren Taschen sitzt und wie viel sie das eigentlich kostet. Für die Verbraucher ist Bargeld eine billige Zahlungsmethode – für 89 % der Deutschen ist "cash" das preiswerteste Zahlungsmittel. Um diesen Fragen nachzugehen, hat das Steinbeis Research Center for Financial Services eine Studie durchgeführt und herausgefunden, dass das nicht der Wahrheit entspricht. Bargeld verursacht Kosten für alle Beteiligten – Einzelhändler, Banken, Verbraucher und Regierungen. Den deutschen Staat kostet Bargeld jährlich erstaunliche 8,3 Milliarden Euro. Mittlerweile sind die Gesamtkosten von Bargeld für den privaten Sektor (Banken, Einzelhandel und Individuen) sogar noch höher mit 12,5 Milliarden Euro. Zum Beispiel entstehen allein für die deutsche Einzelhandelsindustrie jährlich 6,7 Milliarden Euro für Bargeldaufbewahrung, Bargeldabwicklung, Transport und Sicherheit.


Erschienen in der Studienreihe des "RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES" der Steinbeis-Hochschule Berlin.


Prof. Dr. Jens Kleine ist seit 2004 Inhaber des Lehrstuhls für Finanzdienstleistungen an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Banking, Asset Management und Zahlungsverkehr. Vorher war er als Partner bei Mercer Oliver Wyman und als Mitglied der Geschäftsleitung bei Kienbaum Management Consultants tätig. Neben seiner Tätigkeit bei Mercer Oliver Wyman war Jens Kleine geschäftsführender Gesellschafter bei Fonds Consult Institutional Services GmbH und beschäftigte sich dort mit Investment-Consulting für institutionelle Anleger. // Stand: 04/2013
Dr. Matthias Krautbauer hat von 2004 bis 2008 Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Bank-, Finanz- und Investitionswirtschaft an der Hochschule München studiert. Im Anschluss an das Diplomstudium war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule Berlin tätig. Sein Tätigkeitsschwerpunkt lag auf den Bereichen Asset Management, Banking und Zahlungsverkehr, in welchen auch zahlreiche Publikationen erfolgten. Die Promotion erfolgte im Jahr 2015 an der Steinbeis-Hochschule Berlin. // Stand: 05/2015