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Die Bedeutung von Sozialkapital bei der Drittmitteleinwerbung in Forschung und Transfer
Die Bedeutung von Sozialkapital bei der Drittmitteleinwerbung in Forschung und Transfer

Muster und Management sozialer Beziehungen zwischen Fachhochschulen und Förderern

Andreas Friesenhahn

ISBN 978-3-95663-165-8 2018 | Broschiert, s/w | 689 S., dt.

Art. Nr.: 198081
39,90 € *

Die Zusammenarbeit von Hochschulen und Drittmittelgebern besitzt eine hohe und weiterhin steigende Bedeutung. Trotzdem liegen bislang nur wenige Erkenntnisse dazu vor, wie die Anbahnung solcher Kooperationen zielführend gestaltet werden kann. Der Autor erforschte daher in diesem Zusammenhang, welche Bedeutung soziale Beziehungen in der Anbahnung einer Drittmittelförderung besitzen. Die Basis für die Untersuchung bildet der theoretische Ansatz des Sozialkapitals, mit dessen Hilfe empirisch fundiert wirkungsvolle Ausgestaltungen organisationaler und individueller Beziehungen identifiziert und Maßnahmen zu deren zielführender Ausgestaltung beschrieben werden. Handlungsempfehlungen bilden abschließend die Basis für das Management drittmittelrelevanter Beziehungen in der Praxis.


Eine Dissertation der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB)


Über den Autor
Andreas Friesenhahn studierte Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Logistik und Innovationsmanagement. Im Anschluss war er als Persönlicher Referent des Präsidenten an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein tätig. Daraufhin leitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Management und Innovation Forschungs- und Transferprojekte in den Bereichen Innovations- sowie Nachhaltigkeitsmanagement und war für die Geschäftsführung des Instituts verantwortlich. Die Promotion erfolgte im Jahr 2017  an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Aktuell ist er als Consultant in den Themenfeldern Innovation und Digitalisierung für die BridgingIT GmbH tätig. // Stand: 03/2018